Instrumente

Für die einzelnen Instrumentengruppen gibt es verschiedene Kursangebote.

  • Instrumentenausleihe

    Das muss nicht sein

    Auf Wunsch stehen den Musikschülern in begrenzter Anzahl Leihinstrumente zur Verfügung. Bitte sprechen Sie den jeweiligen Fachlehrer an. 

     

  • Streichinstrumente

    Die Violine (auch Geige genannt) gehört wie die Viola, das Violoncello und der Kontrabass zur Familie der Streichinstrumente. Sie ist das Sopraninstrument in der Streicherfamilie. Die Violine ist mit 4 Saiten bespannt. Zur Violine gehört ein Bogen, der mit Rosshaar bezogen ist. Die Länge der großen Violine beträgt ca. 60 cm. Für Kinder gibt es 1/16-, 1/8-, 1/4-, 1/2 und 3/4-Violinen.

    Die Viola ist das Altinstrument der Streicherfamilie, auch bekannt unter dem Namen Bratsche. In Form und Aufbau entspricht sie der Violine, nur ist die Bratsche etwas größer (67 cm). Sie hat ebenfalls 4 Saiten. Früher wurde das Instrument meist nur zur Unterstützung von Rhythmus und Harmonie eingesetzt. Ab dem 18. Jahrhundert gewann sie zunehmend auch als Soloinstrument an Bedeutung.

    Das Violoncello oder auch kurz Cello genannt ist ein tiefes Streichinstrument, das stimmlich zwischen Viola und Kontrabass liegt und einen vollen, kräftigen Ton hat. Die Länge des Cellos beträgt 125 cm. Beim Spielen wird es zwischen den Knien gehalten und mit einem "Stachel" auf dem Boden abgestützt. Das Cello entstand im 16. Jahrhundert und diente zunächst als Begleitinstrument. Erst im 18. Jahrhundert wurde das Cello zu einem beliebten Soloinstrument.

    Der Kontrabass ist das tiefste und mit 170 cm das größte Instrument aus der Streicherfamilie und hat meistens 4 Saiten. Er steht mit einem "Dorn" auf dem Boden und wird im Stehen oder auf einem hohen Hocker sitzend mit einem Bogen gestrichen. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Kontrabass ein wichtiges Orchesterinstrument. Später wurde er auch im Jazz als Schlagbass sehr beliebt. Dabei werden die Saiten mit den Fingern gezupft.

     

    LehrerInnen für Streichinstrumente

    Margret Krahm
    Violoncello
     
    Katerina Czeslik Tajovska
    Viola,Violine,Orchest
     
    Christine Besold
    Violine,MFE,MGA
     
    Signe Dietze
    Violine
     
    Henriette Naehring
    Violine,Viola
     
    Uwe Ulbrich
    Viola,Violine
     
     
    Alexander Martin
    Violine
     
     
    Matthias Pagenkopf
    Kontrabass
     
    Jakov Naumovich
    Violoncello
     
    Alisa Smith
    Violine
     
         
         
  • Blechblasinstrumente

     

    Die Trompete gehört zur Familie der Blechblasinstrumente und ist meistens aus Messig gefertigt. Sie hat eine sehr lange Entwicklungsgeschichte, die bis in die Antike zurück reicht. Ab 1830 baute man Trompeten mit Ventilen, um den Tonvorrat zu erweitern. Die heutige Trompete ist als Soloinstrument, im Orchester, im Jazz und der Unterhaltungsmusik beliebt.

    Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument. Es besteht aus zwei u-förmigen Rohren, die durch eine Zugvorrichtung verbunden sind. Dadurch kann die Schallröhre verkürzt oder verlängert und damit die Tonhöhe verändert werden. Die Posaune ist ein beliebtes Instrument in der Kirchenmusik, im Orchester, im Jazz, in der Blasmusik und als Soloinstrument.

    Die Tuba ist ein Blechblasinstrument in Basslage. Sie hat drei bis fünf Ventile. Der Trichter zeigt beim Spielen nach oben. Sie wird im Orchester, in der Marschmusik, im Jazz und in der Blasmusik eingesetzt.

    Das im Orchester gespielte Waldhorn und das Jagdhorn sind aus Metall und gehören zu den Blechblasinstrumenten. Der Ton wird durch die schwingenden Lippen mit Hilfe eines trichterförmigen Mundstücks erzeugt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Hörner mit Ventilen versehen, um das Spielen von Halbtönen zu erleichtern.

    Das Tenorhorn/Bariton gehört zur Gruppe der Signalhörner (Bügelhörner) und ist ein Blechblasinstrument. Es wird in der Kirchenmusik und der Blasmusik verwendet. Die Ansprache der Bügelhörner ist leichter als bei Trompeten und Posaunen. Sie besitzen einen weichen, edlen Ton.

     

    LehrerInnen für Blechblasinstrumente

     

    Fridtjof Laubner
    Posaune, Tenorhorn, Tuba, Bariton, Orff-Gruppe, Instrumentalspiel mit Behinderten
     
    Toni Fehse
    Horn, Trompete
     
     
     
     
    Annedore Schmidt
    Trompete, MFE
     
    Ralph Schmidt
    Posaune, Tenorhorn, Bariton, Tuba
     
    Sebastian Böhner
    Trompete
     
         
  • Tasteninstrumente

    Das Klavier (oder Piano) wurde 1709 in Italien entwickelt und hat meistens 88 Tasten. Beim Spielen auf den Tasten werden die Saiten im Inneren des Klaviers von kleinen Filzhämmerchen angeschlagen. Mit den zwei Pedalen kann der Klang gedämpft oder gehalten werden.

     

    Das Keyboard ist ein elektronisches Tasteninstrument mit eingebauten Lautsprechern. Zusätzlich kann das Instrument mit einer Begleitautomatik und einem Rhythmusgerät ausgestattet sein, die auf Knopfdruck selbständig eine eingespeicherte Begleitung spielen.

     

    LehrerInnen für Tasteninstrumente

    Cornelia Lattke
    Klavier, Korrepetition
     
    Undine Blechschmidt
    Klavier, Korrepetition
     
    Ellen Demin
    Klavier, Korrepetition
     
    Lioba Georgi
    Klavier
     
    Uta Hachmöller
    Klavier, Keyboard, MFE
     
    Judit Izsak
    Klavier, Cembalo, Orgel
     
    Karin Prescher
    Klavier, Korrepetition
     
    Rolf Schindler
    Klavier, Pop-Piano, Keyboard, Jazz-Band, Nachwuchsband
     
    Lilli Schmidt
    Klavier, Korrepetition
     
    Gabriele Wingender
    Keyboard, Klavier
     
    Daniela Kettner-Nitzsche
    Klavier, Korrepetition
     
    Ariadna Martin Garcia
    Keyboard
     
    Eunbin Oh
    Klavier
     
    Eun Hye Kang
    Klavier
     
    Doris Hoffmann-Bartels
    Klavier, Korrepetition
     
    Signe Dietze
    Klavier, Violine
     
       

     

  • Schlaginstrumente

    Das Schlagzeug ist eine Sammelbezeichnung für Geräusch- und Rhythmusinstrumente. Dazu gehören im Orchester zum Beispiel Pauke, Trommel, Becken, Glockenspiel, Triangel, Xylophon, Gong und Celesta.

    Im Jazz sowie in der Rock- und Popmusik gibt es eine spezielle Zusammenstellung der Schlaginstrumente; sie werden auch Drums genannt.

     

    Lehrer für Schlaginstrumente

    Stefan Holzhauer
    Schlagzeug, Schlagwerk
     
    Wentzislav Savtchev
    Schlagzeug, Schlagwerk
     
    Tim Christian Gerwien
    Schlagzeug
     
    Martin Zschoche
    Schlagzeug
    Moritz Grosch
    Schlagzeug
     
     

     

  • Holzblasinstrumente

     

    Die Blockflöte

    Blockflöten gibt es in verschiedenen Stimmlagen:
    Sopranblockflöten, Altblockflöten, Tenorblockflöten und Bassblockflöten.

    Je nach Stimmlage sind die Instrumente unterschiedlich groß.

    Die Klarinette ist ein vielfältig einsetzbares Instrument, u. a.  im Jazz, im klassischen Orchester und in der Volksmusik.
    Sie hat ein Mundstück mit einfachem Rohrblatt aus Schilf. Es gibt Instrumente in sechs verschiedenen Tonlagen, die Klarinette in B ist am verbreitetsten.

     

    Die Querflöte wurde früher aus Holz oder Elfenbein gefertigt und hat nur einfache Grifflöcher. Später wurde sie mit Klappen ausgestattet und aus Metall (meist Silber) gebaut. Trotzdem gehört die Querflöte weiterhin zur Familie der Holzblasinstrumente.

    Es gibt Querflöten in verschiedenen Größen. Auf der kurzen Piccoloflöte kann man sehr hohe Töne spielen, auf der Bassflöte sehr tiefe. Die Querflöte wird nicht nur im Spielmannszug, sondern insbesondere im Orchester eingesetzt.

    Die Oboe ist ein Holzblasinstrument mit einem etwas näselnd klagenden Klang. Die Tonerzeugung erfolgt mittels eines Doppelrohres, das oben auf das Instrument gesteckt wird. Bläst der Spieler hinein, schwingen die dünnen Blättchen aneinander und der Ton erklingt. 

    Das Fagott besteht aus zwei parallelen Holzröhren mit Grifflöchern und Klappen, die am Ende durch eine u-förmige Röhre verbunden sind. Der Fagottist bläst durch ein Doppelrohrblatt, das auf ein Metallstück, den S-Bogen, gesteckt wird. Das Fagott hat einen warmen, weichen Klang.

    Das Kontrafagott ist das tiefste Holzblasinstrument im Orchester.

    Das Saxophon ist ein Blasinstrument aus Metall. Trotzdem zählt es zu den Holzblasinstrumenten, da das Mundstück mit einem einfachen Rohrblatt versehen ist. Das Saxophon wird in verschiedenen Stimmlagen gebaut: Sopran, Alt, Tenor und Bariton. Es hat ein gerades oder (bei tieferer Stimmung) ein gebogenes Rohr.

     

    LehrerInnen für Holzblasinstrumente

    Berit Chahbani
    Blockflöte, Fagott, Registerproben, JeKI

     

    Holger Heinz
    Klarinette
     
    Katrin Heyde
    Blockflöte, Klarinette, Musiktheorie
     
    Franziska Klesen
    Oboe
     
    Christiane Palen
    Querflöte, MFE, MGA
     
    Simone Weber
    Querflöte
     
    Frank Nestler
    Saxophon
     
    Doris Hoffmann-Bartels
    Blockflöte, Klavier, Korrepetition
     
    Martin Posegga
    Klarinette, Saxophon
     
         
         
         
         
  • Balginstrumente

     

    Das Akkordeon hat auf einer Seite Tasten wie ein Klavier, auf der anderen Knöpfe und in der Mitte einen Faltenbalg. Die Melodie wird mit der rechten Hand auf der Tastatur gespielt; die Begleitung entsteht durch Drücken der Knöpfe mit der linken Hand. Dabei erklingen entweder einzelne Basstöne oder volle Akkorde. Aber ohne ein Auseinanderziehen oder Zusammendrücken des Falten- oder Blasebalges wäre kein einziger Ton zu hören. Durch Zug und Druck strömt Luft ins Innere des Instruments. Diese versetzt zur Tonerzeugung kleine Metallzungen in Schwingungen.

     

    Lehrerin

     

     
    Veronika Wende
    Akkordeon
     
     
  • Zupfinstrumente

     
     

     

    Die Gitarre gehört zu den beliebtesten und wandlungsfähigsten Instrumenten der Musikgeschichte. In vielen Kulturen und Musikstilen zuhause hat die Gitarre über die Jahrhunderte die Entwicklung der Weltmusik geprägt und mitgestaltet.

    Das Spektrum der Spieltechniken, musikalischen Mittel und Klangfarben der Gitarre ist unglaublich vielfältig. Es sind die sanften Akkorde, die Zuhörer subtil in ihren Bann ziehen; kraftvolle bis harte rustikale oder rockige Töne, gezupft oder geschlagen; perkussive und rhythmische Möglichkeiten; Flageoletts und andere effektvolle klangliche Imitationen.

     

    Die Gitarre ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten und existiert in ähnlicher Form seit ca. 500 Jahren. Damals noch Vihuela, eine Art Urgitarre, hat sich um das 15. Jahrhundert herum in Spanien wahrscheinlich aus dem arabischem Ud entwickelt. Die Gitarre verbindet in sich zwei wichtige Erfindungen im Bereich der Saiteninstrumente: einen relativ großen Hohlkörper und Hals mit Bünden. Der Hohlkörper ermöglicht dem Instrument eine kraftvolle Tonerzeugung und die Bünde sorgen für die Präzision und Sauberkeit der Töne. Zu geläufigsten Gitarrenarten heute gehören: Konzertgitarre, Akustikgitarre, Flamencogitarre, Westerngitarre, halbakustische Jazzgitarre, E-Gitarre, Gypsy-Manouch-Gitarre, Resonatorgitarre, Slide-Gitarre. Auch eine ganze Reihe von Instrumenten haben die Gitarre als Vorfahr: Braguinha, Ukulele, Cavaquinho, Tres, Bassgitarre usw.

     

    Seit Anfang des 19. Jahrhunderts hat die Gitarre immer mehr an Popularität gewonnen und zahlreiche Künstler dazu inspiriert sich ihr zu widmen. Heute ist sie aus vielen Musikbereichen nicht mehr wegzudenken. Sie ist sowohl ein beliebtes Solo-, als auch ein Band- und Orchesterinstrument.

     

    LehrerInnen für Zupfinstrumente

    Alexander Kens
    Gitarre
     
    Kerstin Donath
    Gitarre
     
    Simone Knebel
    Gitarre
     
    Ina Noack
    Gitarre
     
    Martin Reinelt
    Gitarre
     
    Bejamin Doppscher
    Gitarre, E-Gitarre, Musiktheorie
     
    Juliane Byrenheid
    Gitarre
     
    Johan Keilig
    Gitarre
     
    Lars Hoffmann
    Gitarre